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Tourismusverein ''Brüssower Land'' e.V.
Prenzlauer Str. 6
17326 Brüssow

 

Tel: (039742) 80360
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Kirchengemeinde Brüssow

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Matthias Gienke

Amtsstr. 6 a
17326 Brüssow

Telefon (039742) 80230
Mobiltelefon (0160) 93888819

E-Mail E-Mail:
Homepage: www.kirchengemeinde-bruessow.de
Homepage: www.orgelverein-bruessow.de

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Die Kirchengemeinde Brüssow ist ein länderübergreifender Pfarrsprengel mit 11 Kirchen in Brüssow Bagemühl, Battin, Grimme, Grünberg, Menkin, Trampe, Woddow, Wollschow, Bröllin, Fahrenwalde und Friedrichshof. Viele weitere Dörfer gehören zu unserer Kirchengemeinde. Wir gehören zum Pommerschen Evangelischen Kirchenkreis (Propstei Pasewalk) der am 27. Mai 2012 neu gegründeten Nordkirche.

 

Wir laden Sie herzlich ein zu unseren Gottesdiensten und Veranstaltungen, Gruppen und Kreisen. Unsere Kirchen und unsere Gemeinde freuen sich auf Ihren Besuch. Auch das zur Gemeinde gehörende Rüstzeitheim erwartet Ihren Besuch; Sie können es gern mieten. 


Aktuelle Meldungen

Verleihung des Ansgarkreuzes an Ulrich Radebach in Brüssow

(11. 10. 2020)

Ulrich Radebach erhält am kommenden Sonntag (11. Oktober, 14 Uhr) während eines Gottesdienstes in Brüssow das Ansgarkreuz der Nordkirche. Überreicht wird die Auszeichnung für außergewöhnliches ehrenamtliches Engagement vom Pasewalker Propst Andreas Haerter.

Die Verleihung des Ansgarkreuzes sei ein ganz besonderes Ereignis und eine deutlich sichtbare Anerkennung, meint Pastor Matthias Gienke. „Seit mehr als 50 Jahren engagiert sich Ulrich Radebach im Kirchengemeinderat. Er ist seit Jahrzehnten stellvertretender Vorsitzender und hat entscheidend dazu beigetragen, während langjähriger Vakanzen das kirchliche Leben in der Gemeinde aufrechtzuerhalten.“ Ulrich Radebach gestalte aktiv die Kirchengemeinde mit, sei vor allem in sämtlichen Bauangelegenheiten ein unverzichtbarer Ansprechpartner und packe stets selbst mit an.

 

Offenes Ohr für Mitmenschen

 
„Die Kirchengemeinde Brüssow hat Ulrich Radebach viel zu verdanken“, sagt Matthias Gienke. „Er hat ein offenes Ohr für die Sorgen und Nöte seiner Mitmenschen. Sein Handeln ist vom Glauben und von großer Hilfsbereitschaft geprägt. Er besucht den sonntäglichen Gottesdienst und lädt Menschen zum christlichen Glauben ein.“ Neben seiner Tätigkeit im Kirchengemeinderat ist Ulrich Radebach langjähriges Mitglied des kirchengemeindlichen Chors. Zudem war er ehrenamtlich als Küster tätig und vertritt die Kirchengemeinde bei vielen offiziellen Anlässen sowie in der Brüssower Jagdgenossenschaft. Von 1980 bis 1990 war Ulrich Radebach Mitglied der Kreissynode in Pasewalk.
 
Auszeichnung für großen persönlichen Einsatz
 
Das Ansgarkreuz ist eine Auszeichnung und ein Dankeszeichen innerhalb der Nordkirche. „Es kann Gemeindegliedern verliehen werden, die durch großen persönlichen Einsatz in der kirchlichen Arbeit, vorbildliche Förderung der Kirche, ihrer Werke und Einrichtungen sowie durch beispielhaftes Eintreten für einen tätigen christlichen Glauben in der Öffentlichkeit hervorgetreten sind“, so die Stiftungserklärung der Kirchenleitung.
 
Zeugnis des christlichen Glaubens
 
Die Gestaltung der Ehrennadel geht auf eine Schmuckfibel mit Kreuzrelief aus dem 9. Jahrhundert zurück, die bei archäologischen Ausgrabungen in der Wikingerstadt Haithabu gefunden wurde. Die Fibel zählt zu den ältesten Zeugnissen des christlichen Glaubens in Nordeuropa. Benannt ist die Auszeichnung nach dem Missionar Ansgar von Bremen, der aufgrund seiner großen Wirkungskraft für die Verbreitung des Christentums in Skandinavien und Schleswig auch als „Apostel des Nordens“ bezeichnet wird.

 

Das Ansgarkreuz der Nordkirche gibt es in zwei Varianten, als Brosche und als Nadel. Foto: Nordkirche

 

 

[Kirche MV]

Foto zur Meldung: Verleihung des Ansgarkreuzes an Ulrich Radebach in Brüssow
Foto: Verleihung des Ansgarkreuzes an Ulrich Radebach in Brüssow

Neues Kirchdach für Brüssow

(12. 05. 2020)

Die Kirchengemeinde Brüssow erhält aus dem Denkmalsonderprogramm des Bundes eine Förderung in Höhe von 150000 Euro! Die Bausumme beträgt ca. 330000 Euro und die Kirchengemeinde muss nun ca. 40000 Euro Eigenmittel aufbringen. 

 

Wir sind glücklich, dass Brüssow die Mittel bekommen hat.

 

Das Video zu den Fördermitteln finden sie unter:

 

https://youtu.be/VxML3gwwzVQ

 

 

Foto zur Meldung: Neues Kirchdach für Brüssow
Foto: Neues Kirchdach für Brüssow

Selbsthilfegruppe der Suchtgefährdetenhilfe Brüssow

(18. 01. 2020)

Selbsthilfegruppe der Suchtgefährdetenhilfe Brüssow

Wir treffen uns ab dem 6 Januar 2020 alle 14 Tage um 18:30 Uhr, montags, im Alten Pfarrhaus in Brüssow.

Es ist jeder und jede herzlich willkommen, der den Wunsch abstinent leben zu wollen. Gerne können sie sich auch bei Günter Wienholz, dem Leiter der Gruppe melden:  039744/51851.

Weihnachtsmarkt in Brüssow 2019

(22. 12. 2019)

So viele Menschen waren wieder auf dem Kirchplatz zum Weihnachtsmarkt und wir Danken allen Helfern und Helferinnen!

 

 

Der nächste Weihnachtsmarkt findet am 12. Dezember 2020 statt.

[Nordkurier]

Bauarbeiten am Tramper Turm beginnen

(18. 08. 2016)

Endlich ist es soweit und die Bauarbeiten am Turm in Trampe haben begonnen. Das Gerüst steht fast und die ersten Baugespräche wurden geführt. Alles läuft langsam an...

Foto zur Meldung: Bauarbeiten am Tramper Turm beginnen
Foto: Bauarbeiten am Tramper Turm beginnen

Buch über die Kirche zu Brüssow enstanden und herausgegeben

(21. 02. 2016)

Am 21. Februar wurde das Buch über die Sophienkirche zu Brüssow und ihren Pfarrer Albrecht Schönherr im Gottesdienst vorgestellt.

 

 

[Zeitungsartikel]

Foto zur Meldung: Buch über die Kirche zu Brüssow enstanden und herausgegeben
Foto: Buch über die Kirche zu Brüssow enstanden und herausgegeben

Die Kirchengemeinde dankt

(19. 11. 2015)
ihrer Ehrenpatronin Marga Schuback
* 1926                                     + 2015
 

[Annonce Nordkurier 19.11.2015]

Foto zur Meldung: Die Kirchengemeinde dankt
Foto: Die Kirchengemeinde dankt

Tramper Kirche, Kirche des Monats im September beim Förderkreis Alte Kirchen Berlin- Brandenburg e.V.

(05. 09. 2015)

Wir freuen uns, dass unser Turm in Trampe notgesichert werden kann. Wir haben eine Unterstützung der KIBA und des Landes Brandenburg bekommen und werden in den nächsten Wochen den Turm sichern. Außerdem wird es zum Pflaumenfest am 12. September um 15:00 Uhr ein Benefizkonzert in der Kirche geben. Studenten der Musikhochschule werden ein Programm aufführen.  Darüber hinaus werden wir im Dorf um Spenden für unsere Kirche bitten.

 

Informationen bei:

Pastor Matthias Gienke
Tel: 03974280230
Büro: 03974280237

Email: bruessow@pek.de

[Infobrief Alte Kirchen Berlin-Brandenburg]

[Zeitungsartikel Nordkurier]

Foto zur Meldung: Tramper Kirche, Kirche des Monats im September beim Förderkreis Alte Kirchen Berlin- Brandenburg e.V.
Foto: Trampe Kirche

Das Gemeindebüro

(01. 09. 2015)

 

Wir freuen uns sehr, dass wir weiterhin für ein Jahr Frau Bruch im Gemeindebüro anstellen konnten. Sie verwaltet unser Rüstzeitheim und leitet das Gemeindebüro. Sie ist zu erreichen von Montag bis Donnerstag von 09:00 Uhr bis 15:00 Uhr. Wir freuen uns sehr, dass unser Büro besetzt ist.

 

Ihre Telefonnumer lautet: 039742/80237

Email: bruessow-buero@pek.de

Taufe im Jordan

(27. 04. 2014)

Ab in den Jordan! - 32-Jährige aus Vorpommern ließ sich in Israel taufen

 

http://www.kirche-mv.de/Eine-32-Jaehrige-aus-Vorpommern-liess-sich-vor-Kur.2925.0.html

 

 

Mit rund 30 Personen aus ihren Gemeinden waren die pommerschen Pastoren Matthias Gienke und Bernhard Riedel vor Kurzem in Israel. Ihr Fazit: 

Diese Fahrt war mehr als nur eine Studienfahrt. 33 Personen aus den Kirchengemeinden Penkun und Brüssow waren im März für zehn Tage unterwegs im Heiligen Land – und kamen beeindruckt zurück. Diese Reise hat unser Herz berührt und unseren Glauben gestärkt. Die Heiligen Stätten werden lebendig, wenn man dort die Geschichten aus der Bibel hört, singt, Andachten und Abendmahl feiert. 

Lange hatten wir von der Reise geträumt, sie dann mit Hilfe einer Reiseagentur geplant und uns mehrmals zur Vorbereitung getroffen. Jerusalem haben wir besucht, Bethlehem, Masada, Qumran, das Tote Meer, Kapernaum, Nazareth, Kana, den Berg der Seligpreisungen, den See Genezareth und viele weitere Stationen, deren Namen die meisten von uns vorher nur aus der Bibel kannten. 

In der Geburtskirche in Bethlehem „Stille Nacht“ und „Oh du Fröhliche“ zu singen und am See Genezareth Abendmahl zu feiern – das wird für uns alle vermutlich unvergesslich bleiben.

Viele Einheimische berichteten uns auf der Reise zudem von ihrer Religion, ihren Probleme und Sorgen. So wurde auch der Konflikt in Israel ein bisschen besser verstehbar.

Foto zur Meldung: Taufe im Jordan
Foto: Taufe im Jordan


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